Schlagwort: filmwochenende

  • Junk Head

    Junk Head

    Als besondere Vorführung wurde auf dem 49. Internationalen Filmwochenende in Würzburg auch „Junk Head“ gezeigt. Der dystopische Stop-Motion-Animationsfilm wurde von Regisseur Takahide Hori fast im Alleingang erschaffen.

  • Freda

    Freda

    In ihrem Spielfilm-Regiedebüt „Freda“ widmet sich Schauspielerin/Autorin/Filmemacherin Gessica Généus der Lebenswirklichkeit im von Korruption und Wirtschaftskrise gebeutelten Haiti. Das Drama wurde auf dem 49. Internationalen Filmwochenende in Würzburg gezeigt.

  • Aus meiner Haut

    Aus meiner Haut

    Neben „The Ordinaries“ von Sophie Linnenbaum bot das 49. Internationale Filmwochenende in Würzburg mit Alex Schaads „Aus meiner Haut“ ein weiteres, absolutes Highlight des aktuellen deutschen Kinos.

  • Sick of Myself

    Sick of Myself

    Der äußere Schein, Oberflächlichkeiten, das propagieren Plattformen wie Instagram und Co. Der norwegische Regisseur Kristoffer Borgli setzt sich in seinem Film „Sick of Myself“, der auf dem 49. Internationalen Filmwochenende in Würzburg gezeigt wurde, mit der Sucht nach Aufmerksamkeit auseinander.

  • The Ordinaries

    The Ordinaries

    Wie würde die Welt aussehen wenn sie ein Film wäre? Damit hat sich Regisseurin Sophie Linnenbaum in ihrem Meta-Werk „The Ordinaries“ befasst, einem Highlight des 49. Internationalen Filmwochenendes in Würzburg.

  • Meerjungfrauen weinen nicht

    Meerjungfrauen weinen nicht

    Nach zwei Corona-geprägten Jahren mit digitaler und hybrider Veranstaltung findet das 49. Internationale Filmwochenende in Würzburg wieder im Normalbetrieb statt. Zur Eröffnung wurde der österreichische Film „Meerjungfrauen weinen nicht“ von Regisseurin Franziska Pflaum gezeigt.

  • Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens

    Am 4. März 1922 feierte „Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens“ seine Uraufführung. Zum Anlass des 100. Geburtstag des bahnbrechenden Filmklassikers von Friedrich Wilhelm Murnau wurde der Film im Rahmen einer Stummfilmmatinee auf dem 48. Internationalen Filmwochenende in Würzburg gezeigt, mit Live-Musik von Küspert & Kollegen.

  • Arracht

    Einem dunklen Kapitel in der Geschichte Irlands widmet sich Tomás Ó Súilleabháins Langfilmdebüt als Regisseur. „Arracht“, der auf dem 48. Internationalen Filmwochenende in Würzburg gezeigt wurde, spielt während der Hungersnot auf der grünen Insel im 19. Jahrhundert.

  • Murder Party (2021)

    Der vierte Beitrag des 48. Internationalen Filmwochenendes in Würzburg scheint von Whodunits nach Agatha Christie inspiriert worden zu sein. Ein riesiges Anwesen, ein Mord und ein paar verdächtige Familienmitglieder, das sind die Zutaten von Nicolas Pleskofs „Murder Party“.

  • Sargnagel – Der Film

    Als zweiten Beitrag beim diesjährigen 48. Internationalen Filmwochenende in Würzburg nach „The Gravedigger’s Wife“ sah ich am ersten regulären Festivaltag den als „Fake-Doku“ aufgezogenen Film über die österreichische Schriftstellerin, Cartoonistin und Aktivistin Stefanie Sargnagel.

  • The Gravedigger’s Wife

    Das 48. Internationale Filmwochenende in Würzburg findet, nach einer rein digitalen Filmwoche in 2021, vom 27. Januar bis 2. Februar 2022 als Hybridveranstaltung statt. Filme können sowohl in begrenzter Kapazität bis 30. Januar im Kinosaal angesehen als auch online gestreamt werden. Am 26. Januar wurde das Festival mit „The Gravedigger’s Wife“ von Khadar Ayderus Ahmed…

  • Halef

    Als sechsten und letzten Film sichtete ich auf der Internationalen (digitalen) Filmwoche in Würzburg 2021 das türkische Drama „Halef“. Im Werk von Regisseur Murat Düzgünoglu geht es um einen Mann, der zurück in seiner Heimat auf seinen angeblich wiedergeborenen Bruder trifft.

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