Schlagwort: filmwochenende
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Lomax in Éirinn
Alan Lomax gilt als vermutlich der wichtigste Musikforscher überhaupt. Seine Odyssee zur Erforschung von musikalischer Folklore begann 1951 in Irland. Declan McGrath behandelt diese Anfänge in der Dokumentation „Lomax in Éirinn“, die als Wettbewerbsbeitrag beim 45. Internationalen Filmwochenende in Würzburg lief.
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Luz
Die Befragung einer geheimnisvollen Taxifahrerin auf einer verlassenen Polizeistation wird zum verstörenden Psycho-Trip. Das Debüt des jungen deutschen Regisseurs Tilman Singer wurde auf dem 45. Internationalen Filmwochenende in Würzburg gezeigt.
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Funan
Anhand einer schicksalhaften Familiengeschichte beleuchtet Regisseur Denis Do in „Funan“ die Schrecken des Regimes der Roten Khmer in Kambodscha. Der Animationsfilm feierte seine Deutschlandpremiere auf dem 45. Internationalen Filmwochenende in Würzburg.
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Die Farbe
Einer der Themenschwerpunkte auf dem 44. Internationalen Filmwochenende in Würzburg bildeten Verfilmungen der Werke von H. P. Lovecraft. Innerhalb dieser Reihe wurde auch der deutsche Film „Die Farbe“ von Huan Vu gezeigt…
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Dave Made A Maze
Ein kriselnder Künstler baut sich ein Labyrinth aus Pappkartons und droht darin verloren zu gehen. Die amerikanische Low-Budget-Produktion „Dave Made A Maze“ feierte ihre Deutschland-Premiere auf dem Internationalen Filmwochenende 2018 in Würzburg.
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Life Guidance
Mal ehrlich: jeder von uns möchte Dinge an sich verbessern, sich weiterentwickeln. Wohin allerdings der totale Optimierungsdrang führen kann, erforscht die Österreicherin Ruth Mader mit ihrem Spielfilm „Life Guidance“, der auf dem 44. Internationalen Filmwochenende in Würzburg zu sehen war.
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Die rote Schildkröte
Studio Ghibli. Mit diesem Namen verbindet man phantastische Animationsfilme, die überwiegend ohne Computertricks entstanden sind. „Die Rote Schildkröte“, der neueste Film aus der japanischen Trickfilm-Schmiede, setzt diese Tradition eindrucksvoll fort.
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Cosmodrama
Sieben Menschen, ein Affe und ein Hund. Sie alle befinden sich auf einer Weltraum-Mission ins Ungewisse, im philosophisch-ironischen Scifi-Kammerspiel „Cosmodrama“, das ebenfalls auf dem 43. Internationalen Filmwochenede in Würzburg gezeigt wurde.
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Solange et les vivants
Auch meine zweiter Kinobesuch beim diesjährigen 43. Internationalen Filmwochenende in Würzburg galt einem französischen Beitrag. In „Solange et les vivants“ muss die von Regisseurin Ina Mihalache gespielte Protagonistin ihre Angst vor anderen Menschen überwinden.
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L’Étoile du jour
Nach Vorstellungsende werden die Differenzen innerhalb einer Zirkustruppe stärker. „L’Étoile du jour“ von Regisseurin Sophie Blondy feierte auf dem diesjährigen 43. Internationalen Filmwochenende in Würzburg seine Deutschland-Premiere.
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Bizarre
Als letzter Film des 42. Internationalen Filmwochenendes in Würzburg wurde das Nachtclub-Drama „Bizarre“ von Regisseur Étienne Faure aufgeführt. Ein geheimnisvoller, junger Außenseiter findet seinen Platz im Team des titelgebenden Etablissements in Brooklyn.
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Gold (2014)
Auf dem 42. Internationalen Filmwochenende in Würzburg war auch die irische Indie-Komödie „Gold“ zu sehen. Der mit Maisie Williams („Game Of Thrones“) und James Nesbitt („Hobbit“-Trilogie) prominent besetzte, kleine Film ist aber keineswegs ein Abklatsch von „Little Miss Sunshine“, auch wenn das Poster diesen falschen Eindruck vermittelt.